Was ist der EmotionCode?
Der Emotion Code ist eine Technik zur Lösung der energetischen Signatur im Körper eingeschlossener Emotionen; diese wurde vom amerikanischen Chiropraktiker Dr. Bradley Nelson im Laufe seiner 37 Jahre währenden Praxis entwickelt. Dr. Nelson hat zu dieser Technik und ihrem Upgrade, dem Body Code, drei Bücher geschrieben, in denen er die theoretischen Grundlagen sowie die Entstehungsgeschichte ausführlich erläutert und außerdem zahlreiche Fallbeispiele liefert. Ich kann diese Lektüre für Interessierte nur wärmstens empfehlen.
Diese Methode integriert Techniken wie Meridiane, Magnetismus, Intentionalität und Kinesiologie und macht sich darüber hinaus quantenphysikalische Prinzipien wie die Nicht-Lokalität zunutze. Einige dieser Aspekte sind unter der Rubrik „Emotion Code“ näher erklärt, während die Erforschung anderer noch am Anfang steht und bisher nur empirische Erfahrungswerte von ihrer Nützlichkeit bestehen; der genaue Kausalzusammenhang ist jedoch noch nicht abschließend geklärt. Darunter fallen die Meridiane, deren Existenz Jahrtausende chinesischer medizinischer Praxis erwiesen haben - und deren Verlauf nun durch Photonen abbildbar geworden ist - und die Wirkung von Magneten auf den Körper, unter anderem.
Disclaimer: Die angebotenen Behandlungen ersetzen niemals die schulmedizinische Diagnose, Beratung und Therapie.

Über mich
Mein Name ist Kinga Szilágyi und ich bin im zweiten Berufsweg Heilpraktikeranwärterin. Ich hatte seit meiner Jugend ein Interesse an Medizin und traditionellen wie alternativen Heilmethoden. Vor einigen Jahren zwang mich mein gesundheitlicher Zustand zu einer näheren Auseinandersetzung mit diesen Themen und förderte meinen Entschluss, mich endlich voll ausbilden zu lassen. Meine Ausbildung ist nun abgeschlossen und ich bereite mich zurzeit auf meine Prüfung vor. Währenddessen habe ich mich in einigen Techniken zertifizieren lassen, die zurzeit noch nicht als Heilmethoden klassifiziert werden, sondern als Prophylaxe bzw. Wellness gelten.
Ich freue mich auf den Kontakt mit meinen Klienten und darauf, hoffentlich einen kleinen Beitrag zu ihrem Wohlbefinden leisten zu können.


Das Unterbewusstsein speichert alles, was uns begegnet, das hat uns Hypnose gezeigt. Unter ihr erinnern sich Menschen selbst an Details, auf die sie sich bewusst niemals konzentrieren und die sie im Wachzustand nicht abrufen könnten. Sich Inhalte bewusst zu machen, d.h. durch den Thalamus zur Großhirnrinde passieren zu lassen, kostet wesentlich mehr Energie, passiert also nur, wenn es für nötig erachtet wird. Diese Bewertung ist flexibel. Wir Speichern unbewusst alles, was wir wahrnehmen, für den Fall, dass es doch noch einmal wichtig wird.
Das Unterbewusstsein enthält auch Informationen über die Prozesse, die in unserem Körper automatisch ablaufen. Es wäre also eine nützliche Informationsquelle in Sachen Krankheitsätiologie, mit nur einer Einschränkung: Sprache wohnt im Neocortex, also diesseits der Bewusstseinsgrenze. Jenseits des Thalamus sendet uns das Unterbewusstsein Bilder, Symbole, Emotionen und vegetative Reaktionen. Darauf basiert die kinesiologische Muskeltestung, die zu diesem Zeitpunkt von der Schulmedizin noch nicht voll anerkannt ist. Man kann das Unterbewusstsein sehr gut mit einem Archiv vergleichen, dessen etwas grummeliger Archivar jede Frage nur einsilbig mit ja oder nein beantwortet. Dabei stärken wahre Aussagen die Muskulatur minimal, während Falsches oder Schädliches sie schwächt. Ein starkes Muskelsignal bedeutet also ja, ein schwaches nein. Da aber Sprache und Krankheiten als Konzept nur im Neocortex existieren, der aber wiederum nicht gut über die physische Gesamtsituation des Körpers informiert ist, wie wir allzu gut wissen, müssen wir bei der Fragetechnik etwas tricksen. Das Unterbewusstsein kann uns nur sagen, ob bestimmte Organe „zufrieden“ sind oder nicht (binäres System), ob Funktionen gut ablaufen, oder eben nicht.
Max Planck und Einstein haben uns gezeigt, dass erstens Materie und Energie zwei Seiten derselben Medaille sind und zweitens Energie sich nur dann zu Materie verdichtet, wenn sie beobachtet wird. Daraus ergeben sich für unsere Zwecke zwei Erkenntnisse:
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Was wir wahrnehmen, besteht ebenso aus beiden Anteilen, Energie und Materie. Wir spüren eine Emotion und zeitgleich laufen im Körper entsprechende molekulare Prozesse ab, die die Körperfunktionen beeinflussen. Hormone sausen durch das Blut und beschleunigen oder verlangsamen den Herzschlag, machen unsere Hände kalt und schwitzig, verengen oder weiten unsere Pupillen etc. All diese Teilchen, die Hormone, die Zellen etc. existieren gleichzeitig als energetische Signaturen. Energie kann weder erschaffen, noch zerstört, sondern nur umgewandelt werden, d.h. wenn etwas die Abläufe stört und eine Seite der Medaille blockiert, z.B. die Emotion heruntergewürgt wird, ist auch die dazugehörige Materie blockiert. Beide bleiben an Ort und Stelle stecken und behindern in Zukunft physiologische Prozesse. Wo ein Störfeld ist, lagern sich leichter weitere an, bis die Hemmung schließlich groß genug wird, um ein Symptom zu verursachen. Aber auch vorher haben sie schon unangenehme Effekte:
Dieser eingeschlossene energetische Ball trägt weiterhin die Signatur der unverarbeiteten Emotion, d.h. sie sendet in abgeschwächter Form die ganze Zeit im Hintergrund, wie das Summen eines Kühlschranks, das wir irgendwann nicht mehr hören, weil wir uns daran gewöhnen. Erst, wenn wir ihn ausschalten, merken wir, was Ruhe eigentlich ist und wie sehr wir sie vermisst haben. Bis dahin wird diese Emotion Teil unseres allgemeinen Befindens und beeinflusst unsere Wahrnehmung mit.
2. Fokus und Intention sind effektive Vorgänge, die konkreten Einfluss auf unsere stoffliche Wirklichkeit nehmen. Im berühmten Doppelschlitzexperiment machte allein der Vorgang der Beobachtung den Unterschied zwischen Teilchen und Welle. Und Caslav Brukner vom Lehrstuhl Physik der Rudolphina in Wien sagt: „Obwohl die Quantenphysik für die Beschreibung von subatomaren Phänomenen entwickelt wurde, gibt es keinen Beweis dafür, dass sie nur in diesem Maßstab gilt.“ Und wer hat sich nicht schon mindestens einmal im Leben umgedreht, weil er das Gefühl hatte, beobachtet zu werden, und recht behalten?
Glücklicherweise ist das Unterbewusstsein sehr hilfsbereit. Wenn wir durch Testung ein energetisches Störfeld lokalisieren und unsere Intention ausdrücken, dieses zu löschen, sorgt es dafür, dass der Körper es loslässt. Erinnern wir uns: Intention war es ja auch, die sie eingeschlossen hat. Dieser Prozess ist im wahrsten Sinne des Wortes unglaublich einfach; so einfach, dass wir mit unserer materialistischen Konditionierung nur schwer glauben könnten, dass etwas passiert ist, wenn nicht die Verarbeitungsreaktion wäre. Oder natürlich die Erleichterung, je nachdem, welcher Typ man ist.
An der Stelle, wo die störende emotionale Energie eingeschlossen war, hat der Körper – teilweise schon seit Jahren oder sogar Jahrzehnten – andere Wege finden müssen, um seine Aufgaben zu erfüllen. Wenn das Hindernis entfernt wird, sortiert sich alles recht schnell um, zurück zum von der Natur intendierten Weg, aber das bedeutet eine gewissen Anstrengung und sensible Menschen spüren diese. Mögliche Reaktionen sind Müdigkeit und, wenn man sich hinlegen kann, langer, tiefer Schlaf, aber auch ein schwacher Nachhall der verdrängten Emotion, die noch einmal ins Bewusstsein rücken können, während sie den Körper verlassen. Auch die damit verbundenen Erinnerungen können aufkommen und verarbeitet werden. Die meisten Klienten hingegen nehmen nichts davon wahr, sondern fühlen sich ruhiger, erleichtert, gelöster. Oft entgeht einem dann auch die Besserung einiger physischer Symptome, denn diese Störfelder sind so gründlich gelöscht, dass man sich schnell fühlt, als wäre die neue Situation niemals anders gewesen. Gäbe es keine Notizen von der Sitzung, würden manche vergessen, dass sie bestimmte Beschwerden jemals hatten. Aus diesem Grund schicke ich Ihnen die Ergebnisse jeder Session per Email zu; so können Sie Ihre Wahrnehmungen in den Tagen danach mit diesen abgleichen und den gelösten Emotionen zuordnen.
Disclaimer: Die Erläuterungen auf diesen Seiten stellen kein Heilversprechen dar.
Varianten von eingeschlossenen Emotionen
Wie wir unsere eignen unverarbeiteten Emotionen in unserem Körper einschließen, habe ich oben schon erklärt. Das ist aber leider nicht die einzige Quelle solcher Energieblockaden. Die Epigenetik erforscht, wie unter anderem starke Emotionen unsere Genexpression verändern können. Es überrascht daher nicht weiter, dass sich ungelöste Emotionen vererben lassen. Jede solche Emotion kann sich zwar nach einigen Generationen verlieren, kann aber auch über Dutzende Generationen hinweg teil des Familiengenpools bleiben, genau wie Gene auch. Mit ererbten Emotionen werden wir also schon geboren und sie färben unsere Wahrnehmung von Anfang an. Ähnliche Auswirkungen haben auch Emotionen der dritten Kategorie: die pränatalen Emotionen. Diese entstehen im Mutterleib, entweder aus eigenen Konflikten als Baby, oder wir absorbieren negative Emotionen unserer Mutter und manchmal sogar diejenigen ihr nahestehender Personen.

Eine Emotion kann auch in einer Situation eingeschlossen werden, in der eine Gruppe von Menschen durch besondere bzw extremere Umstände zur gleichen Zeit im gleichen emotionalen Zustand war und dies nicht völlig verarbeiten konnte. Meistens geht es hier um Unfälle oder toxische Familienvehältnisse. Diese werden als geteilte Emotionen bezeichnet.
Da Emotionen Energiefelder einer bestimmten Signatur erzeugen, die über die körperlichen Grenzen einer Person hinausgeht (Stichwort Aura), leuchtet es auch ein, dass man in ein Feld gewissermaßen hineinlaufen kann, das von jemand anderem ausgeht. V.A. wenn man schon ähnliche Emotionen im System hat oder anderweitig geschwächt ist, ist es möglich die Emotion eines anderen zu übernehmen und dann selbst einzuschließen.
Nach Jahren der Praxis, in der Emotionen als eingeschlossen ertestst wurden, aber in keine der oben genannten Kategorien passten, führte Dr. Nelson das Konzept der präkonzeptionellen eingeschlossenen Emotion ein. Atheisten werden sich mit diesem Konzept sehr schwertun. Sie besagt, dass unsere Seele bestimmte Konflikte schon vor unserer Empfängnis mitgebracht hat. Wenn solche Überlegungen Sie irritieren, schlage ich vor, ihre Meinung dazu offenzuhalten. Die Lösung solcher Emotionen funktioniert in jedem Fall, unabhängig vom Weltbild.
Die Herzmauer
Wie wir alle hinlänglich wissen, ist das Herz essenziell für unser Überleben und muss unter allen Umständen geschützt werden. Das ist der Grund für die Entstehung einer sogenannten Herzmauer. Werden Lebensumstände seelisch so belastend, dass eine Gefahr für die Funktion des Herzens besteht, versucht scheinbar der Körper sich zu helfen, indem er die blockierende Natur der eingeschlossenen Emotionen konstruktiv nutzt, als Puffer zur Außenwelt, indem er sie gezielt um das Herz herum ansiedelt. Oder aber dies geschieht passiv, das ist noch nicht klar. Empirisch klar geworden ist, dass eine sogenannte Herzmauer testbar ist. Sie sorgt für mehr Distanz, eine geringere Reaktivität hinsichtlich der belastenden Umstände und somit eine Verlangsamung der schädigenden Vorgänge. Allerdings verschwindet sie nicht, wenn die Umstände sich bessern und führt dann eben auch zu einer geringeren emotionalen Bandbreite, zu ärmerem Erleben, einem Gefühl von unüberwindbarer Distanz zu anderen Menschen oder den Freuden des Lebens. Es ist buchstäblich wie ein Gips: einerseits gibt er Sicherheit vor Verletzungen, andererseits lässt es auch keine Streicheleinheiten mehr zu. Solange die negativen Umstände, die zur Herzmauer geführt haben, weiter bestehen, wird der Körper die dazugehörigen Emotionen nicht loslassen. Das wäre auch kontraproduktiv, das wollen wir gar nicht. In der Testung tauchen deshalb nur solche Emotionen auf, die der Körper selbst als nicht mehr notwendig erkennt. Die Lösung der Herzmaueremotionen ist generell anstrengender für den Körper, weshalb man pro Sitzung meistens nur eine bis fünf solcher Emotionen schafft. Die vollständige Lösung einer Herzmauer ist deshalb je nach Alter des Klienten ein längerer Prozess, der sich aber wirklich lohnt.

Ablauf einer Session
Es ist empfehlenswert, vor und nach der Session ein Glas stilles Wasser zu trinken. Wenn Sie zu den sensiblen Klienten gehören, sollten Sie Ihre Termine so legen, dass Sie nach der Session keine besonderes anstrengenden Arbeiten verrichten müssen.
Zu Beginn jeder Session definieren wir das zentrale Thema. In Verbindung mit diesem ertesten und lösen wir fünf bis zehn eingeschlossene Emotionen (oder bei der Herzmauer eine bis fünf); das ist das Pensum, das der Körper im Allgemeinen schafft, selten mehr.
Während der Session kommen oft Gedanken, Erinnerungen und Gefühle auf. Diese können gerne kurz kommentiert werden, aber mehr geht leider nicht. Für psychotherapeutische Gespräche bin ich noch nicht lizensiert; auch aus diesem Grund ist die Dauer der Sitzung auf nur eine halbe Stunde angesetzt.
Im Anschluss sende ich Ihnen dann die Ergebnisse per Email zu.
In der Zeit nach der Session kann es zu folgenden Verarbeitungsreaktionen kommen:
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Müdigkeit (falls man ein Nickerchen macht, kann dieses u.U. mehrere Stunden dauern)
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Aufkommen gelöster Gefühle
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Hochkommen von mit diesen verbundenen Erinnerungen

Kontakt
Um einen Termin zu buchen, clicken Sie bitte auf das entsprechende Feld auf der Starteite. Wenn Sie noch Fragen zur Technik haben, buchen Sie bitte eine 45-minütige Session. Falls Sie das Buch gelesen haben, genügen uns 30 Minuten völlig.

